Rotenburg. Die Rotenburger Junge Union (JU) war zur Einkaufsnacht in Rotenburg (am 9. Dezember) mit einem Stand präsent, an dem die jungen JU’ler aus Rotenburg „politische Wunschzettel“ der Rotenburgerinnen und Rotenburger sammelten. Jonas Rudolph, Stadtverbandsvorsitzender der Jungen Union Rotenburg: „Bei der Aktion kamen zahlreiche… und die buntesten… Wünsche zusammen.“
Geordnet und in Textform will die JU die Wünsche dem neu gewählten Bürgermeister Christian Grunwald und den jeweiligen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung übergeben… am Donnerstagabend, 22. Dezember um 19.30 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Dazu wollte die JU ein Foto mit allen Beteiligten machen und dies an die Presse weiterleiten.
Eingeladen war auch Wilfried Pfister, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Rotenburger Stadtverordnetenversammlung. Doch der hat jetzt abgesagt… mit einem Offenen Brief:
Pfister schreibt:
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Rudolph,
ich bedanke mich zunächst für die Einladung zu Ihrer JU-Aktion am Donnerstag, 22. Dezmeber 2011. Wie ich Ihnen bereits telefonisch mitgeteilt habe, werde ich nicht teilnehmen.
Hier nun meine Gründe. Seit ich ehrenamtlich tätig bin – und das ist ein langer Zeitraum von ca. 40 Jahren – haben viele Menschen Wünsche der verschiedensten Art an mich herangetragen. Ich habe mich immer bemüht, diese Wünsche, soweit möglich, zu erfüllen oder sie an kompetente Ansprechpartner weiterzuleiten. Vieles lief dabei im Verborgenen, manches in aller Öffentlichkeit. Bei allen Bemühungen habe ich mich weniger von Parteiprogrammen oder-taktiken, sondern eher von der christlichen Botschaft leiten lassen: „Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (Galater 6, Vers 2).
Ich respektiere natürlich Ihre JU-Aktion und werde Ihre Anregungen – wenn Sie sie mir übersenden – in die politische Arbeit einfließen lassen. Sie können jedoch von mir und der SPD-Fraktion nicht erwarten, dass wir an einer parteipolitisch motivierten Aktion teilnehmen, bei der der Vorsitzende der Jungen Union (zugleich CDU-Stadtverordneter) dem neu gewählten Bürgermeister (ebenfalls CDU) einen Wunschkatalog überreicht.
Was ist nun der sehnlichste Weihnachtswunsch 2011 der Rotenburgerinnen und Rotenburger an die Politik? Die Bürgerinnen und Bürger der Fuldastadt erwarten, dass
- das Land Hessen die vorhandenen Konversionsmittel zur Verfügung stellt, damit die Umstrukturierung der Alheimerkaserne von der militärischen zur zivilen Nutzung finanziert werden kann;
- die Bundesregierung umfassende Hilfestellung bei dieser Umwandlung leistet; die von der Stadtverordnetenversammlung geforderten Maßnahmen vom Bund und vom Land Hessen schnellstens umgesetzt werden: U.a. der Bau der dritten Fuldabrücke und der Ortsumgehung Lispenhausen;
- die unentgeltliche Rückgabe des von Bürgermeister Gleim an die Bundeswehr verkauften Stadtwaldes.
Die Rotenburger Bürgerinnen und Bürger erwarten weiter, dass die CDU-Kommunalpolitiker vor Ort bezüglich dieser Forderungen massiven Druck auf ihre Parteifreunde in Wiesbaden und in Berlin ausüben!
Ich bin allerdings sehr skeptisch, ob dies gelingt. Schließlich haben Ihre Parteifreunde in Wiesbaden und in Berlin in den letzten Wochen eine Hiobsbotschaft nach der anderen für uns Rotenburger verkündet!
Unabhängig von diesen nachdenklichen Bemerkungen wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.
Ich verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Wilfried Pfister, Vorsitzender der SPD-Fraktion
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Die Junge Union hat auf die Absage reagiert:
JU-Rotenburg zu Pfister (SPD): „Der Vorwurf einer parteipolitischen Inszenierung ist in zweierlei Hinsicht Blödsinn“ (vom 22. Dezember 2011)
Junge Union Hersfeld-Rotenburg: Einladung aus „parteipolitisch motivierten Gründen“ abgelehnt? (vom 22. Dezember 2011)



23/12/2011 um 13:15
Qhessen Henner
soweit ich weiß , kann der Bürgermeister Grundwald nicht allein entscheiden.. die CDU ist nur zweitstärkste Fraktion und auch im Magistrat hat sie keine Mehrheit…. also gehört die Wunschliste entweder an den Magistrat gerichtet oder an den STadtverodnetenvorsteher oder sehe ich hier was falsch….. das ist demokratisches Verständnis… oder PR-SCHOW
23/12/2011 um 14:55
@Madi: Den Bürgermeister Grundwald kenne ich nicht, unser neuer hat den Namen Christian Grunwald. Natürlich kann die CDU nicht allein entscheiden, hat ja auch niemand behauptet das die das wollen. Da aber auch Stadtverordnete der UBR gestern da waren, gehe ich davon aus, dass sie den selben Weg wie die CDU beschreiten wollen…
23/12/2011 um 18:25
@ Madi
Wie kleinkariert sind sie denn? Die Fraktionen sollen die Wünsche in Ihre politische Arbeit einbinden und daher ist sie bei den Fraktionsvorsitzenden gut aufgehoben. Zudem findet die politische, gestalterische Arbeit nicht im Magistrat, sondern in der Stadtverordnetenversammlung statt. Und man mag es vielleicht kaum glauben, aber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung sprechen auch miteinander, sodass die Ideen sicherlich allen zugänglich gemacht werden, die daran interessiert sind.
23/12/2011 um 09:32
Der Herr Fehr ist doch nur noch bis Anfang März im Amt, oder? Meinen Sie er wäre gekommen?
Wahrscheinlich macht er dann ab Anfang Februar eh Resturlaub…
22/12/2011 um 22:33
Was soll der “alte” Bürgermeister Fehr denn noch mit den Wünschen der Rotenburger Bürger. Den größten Wunsch hat er ihnen doch schon erfüllt – er hat sich abwählen lassen. Die anderen Wünsche kann er eh nicht mehr erfüllen, dann dafür ist seine restliche Amtszeit zu kurz! Es war alles richtig, was die JU da gemacht hat. Und so etwas wie “Dienstweg einhalten” gibts doch nur bei der SPD. Wir wollen Bürgerbeteiligung und Mitsprache bei den Entscheidungen, die die Stadt betreffen. Das gabs natürlich bei der SPD nicht! Die derzeitige SPD-Generation kann mit so einer Freiheit gar nicht umgehen. Alles was Fehr gesagt hatte wurde von Pfisters Fraktion einfach abgenikt. Jetzt gibt es bald keinen Fehr mehr und damit auch keine ernst zu nehmende SPD in Rotenberg! Und das ist auch gut so!
22/12/2011 um 23:19
finde ich gut, dass jetzt jeder Bürger in die Entscheidungsfindung des Magistrates und der Stadtverordnetenversammlung Einfluss nehmen kann. Ist ja auch überal so wo die CDU die Mehrheit hat… das wird erst der Bürger gefragt.. es sei denn eine Kaserne wird geschlossen, dann entscheidet die CDU allein und die regionalen politisch Verantwortlichen sind linientreu und es interessiert sie dann auch nicht,was die Rotenburger Bürger wollen und ob dann auch ganz viele junge Leute von Rotenburg weggehen. Man dreht immer alles so wie man es haben will…… bin gespannt wie in 5 Jahren die Wahl ausgeht….. man brauch auch die älteren Bürger nicht nur die jüngeren , zumal es den demographischen Wandel gibt….ich glaube kaum, dass sich Ältere von jüngeren Menschen diktieren lassen wollen…… nur jung allein reicht eben nicht aus….
22/12/2011 um 23:32
Mitsprache und das bei der CDU —- ich lach mich tod…
22/12/2011 um 20:53
was soll mit diesem Kinderkram bewiesen werden… sind wir jetzt in Rotenburg bei Wünsch dir was… warum wird nicht der Dienstweg eingehalten und die Wunschliste an den Magistrat der STadt Rotenburg geschickt???????
22/12/2011 um 20:49
ich mir diese Gemeinsamkeit bei ERhaltung der Alheimer Kaserne gewünscht.. dieser Wunsch steht bei mir und vielen anderen Rotenburger ganz oben… wo war da die Jungen Union nebst CDU ? Ich könnte wetten, es sind Wünsche die vorher mit dem neuen Bürgermeister schon abgesprochen wurden…. wenn es darauf ankommt taucht die CDU doch ab…. Linientreue , Obrigkeitsgehorsam bis zum ERbrechen… Herr Rudolph, Sie können diesen Wunsch noch auf Ihre Wunschliste dazu nehmen ….. Erhalt der Alheimer Kaserne, damit 60 zivile Angestellte und 600 Soldaten ihren ARbeitsplatz behalten …damit deren Kinder hier weiter in den Kindergarten und Schule gehen können, damit junge Leute in Rotenburg gebunden werden…. wie wäre es mit diesem Wunsch…. kämpfen Sie doch mal hier — oder gibt es nur Cdu-gerechte Wünsche ????
23/12/2011 um 07:52
…Ihr ewig gestrigen…der Zug mit der Kaserne ist seit Jahren abgelaufen, genau genommen seit 1989…aber blind durchs leben gegangen, von der Hand in den Mund gelebt und jetzt schreien die CDU solls richten…genau das sind die Kommentare die kein Mensch braucht. Man kann der CDU und der UBR nur anraten, dort anzusetzen wo Rotenburgs Zukunft liegt…und die liegt seit langem nicht mehr bei dem Militär….des Weiteren sollten die Genossen mal das Rechnen lernen, wieviel Geld bleibt denn wirklich durch die Bundewehr in der Stadt…..
23/12/2011 um 08:41
Haben Sie nicht ein 1000 vor den 600 vergessen? Oder 10000? Weiß doch mittlerweile jeder, dass es weit unter 500 sind, die Hälfte davon sowieso im Einsatz und sehr viele ohne Wohnsitz in ROF. Und dass keiner von den Bundeswehrbeamten seinen Job verliert, weil ROF dichtmacht passt auch nicht in die Argumentation, gelle?! Wie viele Firmen schicken denn heute Leute von A nach B durch die Republik oder setzt sie tatsächlich auf die Straße? Wer beim Bund ist weiß doch, worauf er sich einlässt und weiß im Gegenzug, dass er nen kündigungssicheren Job hat. Und wenn mir jetzt einer kommt mit dem Argument “Wir müssen doch die Bundeswehr verkleinern aber dürfen keine Standorte dichtmachen”, den kann ich nur auslachen! Lieber mal Gedanken machen, was sinnvolles nachkommen kann als hinterherzuheulen, was eh sinnlos ist!
23/12/2011 um 13:11
@ wenn das mit der Bundeswehr schon seit 1989 klar war, frage ich mich warum der damalige CDU – Bürgermeister Gleim nicht die Weichen der Stadt -war ja angeblich noch genug Geld da- nicht in eine Richtung ohne Bundewehr gelenkt hat….., warum der qualitativ hochwertige Stadtwald fast verschenkt wurde… und und , …. ich frage mich weiterhin warum die CDU mit Herrn Schlegel 2002 so ein Wind gemacht hat, weil der Standort geschlossen werden sollte, Berechnungen über den Verlust für die Stadt angestellt hat… ….. irgendwie komisch, hängt doch nicht damit zusammen, dass die Bundesregierung CDU / FDP regiert ist… kann ja nicht sein denn die CDU ist ja nicht linientreu und obrigkeitshörig….. die schreit ja nur wenn andere in der Regierungsverantwortung sind… das ist immer alles anders
22/12/2011 um 19:08
Ich betone, dass das nicht meinem Geiste entsprang,
aber es drängt sich die Frage auf,
warum die JU diese gut-gemeinten und in jedem Fall “überparteilichen” Wunschzettel nicht dem (noch) amtierenden Bürgermeister überreicht haben.
Da hätte dann auch etwas besser zu dem unabhängigen Bild gepasst, dass man jetzt verkaufen möchte
22/12/2011 um 22:52
@ Versuch:
Volle Zustimmung. “Clapp Hands”.
Es Ist, wie ich woanders hier schrieb: Diese diletantische PR-Show hatte nichts mit unabhängiger Politik für Rotenburg zu tun.
“Unabhängig” war dieser Versuch einer Grunwald-Gesichts-OP in keinem Fall.
23/12/2011 um 07:48
…warum sollte die JU dem amtierenden Bürgermeister diesen “Zettel” geben, durch seine ABWAHL haben die Rotenburger ihm das Vertrauen entzogen….ERGO: Der Zettel gehört dem, dem die Bürger vertrauen und das ist eben der neue Bürgermeister.
22/12/2011 um 18:43
Da kann man wieder mal das wahre Gesicht der SPD erkennen! Und was aus meiner Sicht noch schlimmer für Rotenburg ist, ist, daß die SPD weder Nachwuchs, noch eine Führungskraft hat. Jede Demokratie braucht eine starke Oposition. Das jedoch kann die Rotenburger SPD auf Jahre nicht leisten. Die Rotenburger SPD hat sehr viel Unheil in Rotenburg angerichtet, indem sie gnadenlos die Stadtkasse geplündert hat. Die Stadt ist mehr als Pleite und nun müssen CDU und UBR die “Suppe” wieder auslöffeln. Bei allen schmerzhaften zu erwarteten Gebührenerhöhungen, die der neue CDU-Bürgermeister mit CDU und UBR nun umsetzten muß, darf nicht vergessen werden, wer letztendlich dafür verantwortlich ist. Ein besonderes (noch unferiges Denkmal), welches geschenkt zu teuer ist, ist das BÜTZ! Vielen dank dafür Herr Pfister. Herr Pfister, bitte suchen Sie sich einen “fähigen” Nachfolger und verjüngen Sie die SPD. Das wäre mein Wunsch für Rotenburg.
22/12/2011 um 20:52
was soll mit diesem Kinderkram bewiesen werden… sind wir jetzt in Rotenburg bei Wünsch dir was… warum wird nicht der Dienstweg eingehalten und die Wunschliste an den Magistrat der STadt Rotenburg geschickt???????
23/12/2011 um 07:46
@bornschisser…weil die Vergangenheit mit der SPD bewiesen hat, dass der Dienstweg der schlechteste Weg und man neue Wege beschreiten muss….hat die SPD aber heute nicht kapiert wie die Beiträge hier beweisen…
22/12/2011 um 16:58
Pfister kneift. Wie so oft. Wenn es mal mehr wird als ein Stammtischgespräch mit dem Bier in der Hand dann taucht Pfister ab. Er soll dann mal weiter an wirklich “kompetente Ansprechpartner” weiterleiten und sich hübsch an den Marionetten-Fäden seiner Sozia bwegen lassen. Der ist nur noch gut für den Rückblick, nicht für den Blick nach vorne.
22/12/2011 um 17:37
genauso ist es…
22/12/2011 um 12:15
Gemeinsam geht immer! Aber doch nicht mit so einem Kinderkram der Jugend-CDU. Gemeinsamkeiten hören bei der CDU immer dann auf wenn es um Buffi, Merkel & Co geht. Dann amchen die einen auf Kuschelkurs. Ja nicht in den Hauptstädten auffallen. Spätestens im Frühjahr werden die Schwarzen ihr wahres Gesicht zeigen müssen. Dann ist es vorbei mit der Feierei und Schuld sind die andern. Daher bin ich schon jetzt auf die Osteraktion der Boygroup der Schwarzen gespannt. Oder macht doch eine Aktion zum Volkstrauertag! Da tragen ja alle schwarz.
22/12/2011 um 13:19
Kinderkram? In der Aktion sehe ich eine der wenigen Möglichkeiten aktiv ein Meinungsbild für eine Kleinstadt zu erstellen. Ich bin jedenfalls gespannt auf die Ergebnisse.
Wie erhalten unsere Kommunalpolitiker sonst Stimmen vom Volk? Durch herantreten von ihnen nahestehenden Bürgern, welche eine ähnliche Meinung verteten. Diese Aktion sollte bei richtiger Umsetzung und vorallem mit gemeinsamen Respekt, im Sinne der Bürger, durchaus etwas bewegen können. Denn Ideen haben sicher viele, nur die wenigsten wissen überhaupt wo sie gehört werden. Der Ruf nach Bürgerbeteidigung wird wieder lauter, also gibt ihnen die Chance, gerade auf dem Land.
22/12/2011 um 14:03
Ach Rotenburger…auch so ein ewiger “die gute alte Zeit” Verdrossener der nicht kappiert das es so nicht weitergeht, weiterhin hast Du immer noch nicht verstanden das Rotenburg nicht Berlin ist und das Kommunalpolitik die Basis der Demokratie in Deutschland darstellt. Wenn die “jungen Wilden” große Politik machen wollten und nicht an Ihre Heimat dabei denken wollen, dann würden sie wohl so aggieren wie Euer Genosse Roth….
22/12/2011 um 10:12
…man, man, man…die Genossen haben nicht nur die Wahlniederlage immer noch nicht verkraftet, sie haben vor allen eins nicht verstanden (und deswegen hat die CDU und UBR wohl auch das Rennen gemacht), in Rotenburg geht es mit Parteipolitik nicht mehr weiter…Geld ist keins da und keine Partei hat entsprechende Druckmaschinen und die Stadt (nicht unbedingt die Region) ist “STRUKTURSCHWACH”…es geht also nur gemeinsam. Ich habe beim Wahlkampf im März gesehen, dass sich rotenburg CDU Politiker auf der Leinwand der Grünen verewigt haben und die Mitglieder der Grünen ihren Kaffee bei der CDU öffentlich getrunken haben. Es gibt also politische Gruppierungen die haben es Verstanden…die ROTENBURGER SPD leider noch nicht…naja, ich schreib dem Jonas auch nen Wunschzettel, den kann er dann an Herrn Pfister per Post schicken…man kann nur hoffen das mit dem Jahreswechsel auch der Verständniswechsel bei der SPD kommt….
23/12/2011 um 13:21
das hat nichts mit Verstand zu tun sondern mit Demokrativerständnis… dieses war der CDU jahrelang abhanden gekommen. Ich kann mich nicht erinnern, dass die CDU jedmals dem Haushalt der Stadt Rotenburg zugestimmt hat, obwohl alle ihre Wünsche berücksichtigt wurden….. sieht so die Zusammenarbeit der CDU aus oder soll nur zusammen gearbeitet werden, wenn die CDU und UBR die Mehrheit hat.. ????
22/12/2011 um 09:57
Also jetzt habe ich den Brief ein paar mal durchgelesen und komme aus dem Kopfschütteln ja gar nicht mehr raus. Hat denn die SPD jetzt auch schon Angst vor den Wunschzetteln der Leute und vor einer politischen Jugendorganisation? Das ist ja eine Bankrotterklärung vom ersten bis zum letzten Wort!! Wenn das andere junge Menschen lesen, wissen die mit Sicherheit, wo sie NICHT hingehen, wenn sie sich demnächst mal politisch in ROF engagieren wollen… Wie will denn die SPD mit solchen Leuten und solchen Meinungen jemals wieder ein Bein auf den Boden bekommen?!? Zu diesem “Brief” würde mich mal schwer die Meinung der Kreis-Jusos interessieren!
22/12/2011 um 09:23
In diesem Fall muss ich dem Pfister Recht geben. Der Fehr ist noch bis März im Amt. Da hätte man die Aktion der CDU acuh mit ihm machen können. Aber ansonsten scheinen die Schwarzen auch nichts auf die Reihe zu bekommen. Grunwald & Co scheinen den Konflikt mit Wiesbaden und Berlin zu scheuen. Jedenfalls kommen von dort alles andere als positive Signale.
22/12/2011 um 09:08
Tja, da hat wohl jemand immer noch nicht seine Niederlage(n) verwunden …
Ich erinnere mich noch, als die SPD in Bebra eine ähnliche Aktion gemacht hat und der (heute noch amtierende) Bürgermeister die Anregungen der Bürger aus den Händen des SPD-Kandidaten entgegennahm – vor der Presse. Groß hatte halt Größe – Pfister klingt irgendwie klein(lich).
22/12/2011 um 10:14
….oh Beobachter…wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, so werdet Ihr die geistige Verjüngung der Partei nie hinbekommen…und die nächste Wahl ist schon verloren bevor der Wahlkampf beginnt….
22/12/2011 um 09:02
Gibt es Heiligsprechungen auch für dauerhafte Selbstbeweihräucherung?
Dann fordere ich SUBITO SANTO für Herrn Pfister.