EM-LOG-Mitarbeiterin bricht eine Lanze für ihren Chef…

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Zu unserer Berichterstattung zu EM-Log-Insolvenz und den Kommentaren unter den jeweiligen Artikeln erreichte uns folgender Leserbrief…

Zum Thema „EM-LOG und MSF Malkomes Systemtransporte insolvent“

Mit Entsetzen mussten wir, die Mitarbeiter der MSF und EM-LOG GmbH, im Kreisanzeiger und auf dessen Internet-Seite lesen, welche Lügen und Unwahrheiten über unsere Firma und unseren Geschäftsführer, Herrn Malkomes, in Umlauf gebracht werden.

Paula Jendoubi (Mitarbeiterin von EM-LOG und MSF) schreibt im Namen der gesamten Belegschaft der EM-Log Gruppe...

Paula Jendoubi (Mitarbeiterin von EM-LOG und MSF) schreibt im Namen der gesamten Belegschaft der EM-Log Gruppe...

Vor allen Dingen der Leserbrief des Sub-Unternehmers war und ist der falsche Weg, seine Ziele durchzusetzen oder zu erreichen.

Die Mitarbeiter der EM-LOG-Gruppe haben zu jedem Zeitpunkt ihren Lohn pünktlich erhalten. Das Betriebsklima und der Umgang untereinander waren und sind stets professionell, auch gegenüber unseren Kunden und Sub-Unternehmern.

Unglaublich ist es auch, was an ungeprüften Informationen, Diffamierungen und Unwahrheiten in diversen Internet-Foren oder Zeitungs-Kommentaren verbreitet wird. Die Reaktionen einzelner Unternehmer sind auf einer Seite verständlich, aber auf jahrelange, gute Zusammenarbeit wird keine Rücksicht genommen.

Die Belegschaft der EM-LOG Gruppe möchte hiermit geschlossen ihr Vertrauen und ihre Loyalität den Geschäftsführern Herrn Malkomes und Herrn Taaza aussprechen. Wir arbeiten alle darauf hin, diese Krise zu überwinden und die einzelnen Arbeitsplätze in den Bereichen, in denen wir tätig sind, zu erhalten.

Die EM-LOG-Gruppe ist mit Ihren 210 Angestellten eine Bereicherung für unsere Region und hat über viele Jahre hinweg ein gesichertes Einkommen gewährleistet.

Die Geschlossenheit des Unternehmens hat die Erfolge in der Vergangenheit möglich gemacht. Nur durch Geschlossenheit werden die Unternehmen wieder „in die Erfolgsspur“ kommen.

Paula Jendoubi (Mitarbeiterin von EM-LOG und MSF) im Namen der gesamten Belegschaft der EM-Log Gruppe

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Unser Artikel im Print vom Sonntag...

Unser Artikel im Print vom Sonntag...

Hier unsere vorhergehenden Artikel zum Thema:

Aktualisiert: Die PDFe im Print… „Insolvenzgeld für drei Monate gesichert… Ziel: Rettung des Unternehmens“ (vom 24. Januar 2012)

Der erste Subunternehmer packt aus: „EM-LOG hat das geschlachtet was sie melken wollten!“ (vom 20. Januar 2012) …bis Montagabend 3.793 Klicks

EM-LOG und MSF Malkomes Systemtransporte insolvent (vom 20. Januar 2012) …bis Montagabend 3.712 Klicks

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14 Kommentare

  1. @ all: Auf Wunsch der Autorin haben wir die Kommentarfunktion für diesen Leserbrief geschlossen und einen Kommentar entfernt…

    MfG Knö

  2. Man muss aber immer beide Seiten sehen. Der Ärger der Subunternehmer, die jetzt in ihrer Existenz gefährdet sind, ist auch nachvollziehbar.
    Wenn man weiß, dass man nicht zahlen kann, dann darf man auch keine Aufträge erteilen.

    • Man muß aber auch keine Aufträge annehmen, wenn man angeblich seit Wochen kein Geld bekommt.

    • @ Henner: Naja, man muss hier nicht Opfer – und Täterrolle vertauschen wollen.

    • @ Henner: Naja, man muss hier nicht Opfer – und Täterrolle vertauschen wollen.

    • @henner
      Eben, wenn ich noch für eine Firma fahren “muss”, die meine Forderungen nicht begleicht, scheint in meinem Unternehmen wohl auch einiges schief zu laufen.

  3. @s koann sou oafach soi
    Ihre Kommentare kotzen mich an! Sie müssen auch überall ihren Senf dazu geben! Es interssiert keine Sau was Sie hier für einen Mist loslassen. Ich musste es einfach mal loswerden! Nicht böse sein!

    Sie trottel

    • @einer, büschen weltfremd ist ja nicht schlümm, aber ggf. etwas zurückgeblieben, das wäre schlimm.

  4. Paula Jendoubi (Mitarbeiterin von EM-LOG und MSF) im Namen der gesamten Belegschaft der EM-Log Gruppe. Warum erinnert mich das plötzlich so an die Affäre ? Olaf Glaeseker: Mehr als nur ein Berater ? Man kann nur hoffen, das man das von Paula Jendoubi nicht auch noch lesen muss.

  5. Diesen Leserbrief kann ich nur Zustimmen! Unser Unternehmen arbeitete seit 20 Jahren mit Herrn Malkomes zusammen und wir bekamen immer unsere Leistung gezahlt!
    Des weiteren finde ich das Vorgehen ( nicht nur in diesem Fall ) vom Kreisanzeiger einfach nur peinlich! Herr Knödl, Sie haben keinen Verstand. W Wir und andere Lieferanten werden hier sicherlich keine Werbung mehr postieren. Sie sollten einmal darüber nachdenken was Sie damit anrichten!
    Einfach nur peinlich, Herr Knödl.
    Auf unserer Firewall wird der KA hiermit gesperrt.

    Wir wünschen Ihnen den Untergang

    • @Ein Lieferant. Der Redakteur heist hier doch Knödl.
      .
      Springer bestätigt Wulff-Drohung an Verlagschef Döpfner.
      .
      Gewisse Ähnlichkeiten sind vorhanden.

  6. Alles schön und gut, aber was hilft es den Subunternehmern, wenn diese kein Geld sehen und mit in dem Abgrund gehen.

    • Die Insolvenz der Firma hilft natürlich den Subunternehmern nicht weiter.

      Aber meinen Sie, dass sie den Mitarbeitern weiterhilft???

      Ich denke, dass nirgendwo die Arbeitsplätze gesäät sind, wie Sand am Meer.

      Und wo landet denn eine Familie, deren monatliches Einkommen nicht mehr kommt? Es gibt ein Jahr Arbeitslosen geld und für den, der nichts gespart hat, glücklicherweise Hartz4.

      Alle anderen stehen genauso da, wie der Subunternehmer.

      Nämlich mit leeren Taschen.

      Daher ist es eben doch für alle am besten, wenn der Betrieb gerettet werden kann.

  7. Alles wird gut ……