A4: 39-Jährige war in der Kurve zu schnell… Fahrt endet in der Leitplanke…

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Das meldete die Autobahnpolizei am Sonntag außerdem:

A4/Gerstungen/Wommen. Leicht verletzt wurde eine 39-Jährige aus Bad Bergzabern (Kreis Südliche Weinstraße/Rheinland-Pfalz) bei einem Unfall, der sich heute, gegen 11.05 Uhr auf der A4,  Kirchheim – Dresden bei Gerstungen ereignete.

Die 39-Jährige kam, vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Betongleitschutzwand. Anschließend drehte sich der Peugeot mehrfach auf der Fahrbahn und verkeilte sich schließlich in der Außenschutzplanke. Foto: Polizei

Die 39-Jährige kam, vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Betongleitschutzwand. Anschließend drehte sich der Peugeot mehrfach auf der Fahrbahn und verkeilte sich schließlich in der Außenschutzplanke. Foto: Polizei

Die 39-Jährige befuhr mit ihrem Peugeot 207 den rechten von zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Ost. Zwischen den Anschlussstellen Gerstungen und Wommen kam sie, vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ausgangs einer Rechtskurve, zunächst nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Betongleitschutzwand.

Durch die Wucht des Anpralls wurde das Fahrzeug von dort abgewiesen und drehte sich mehrfach auf der Fahrbahn. Im weiteren Verlauf schleuderte der Pkw nach rechts von der Fahrbahn, verkeilte sich anschließend mit der Fahrzeugfront in der Außenschutzplanke und kam so zum Stehen.

Die leicht verletzte Fahrzeugführerin (Prellung des Brustbeins, HWS) konnte sich noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde, nach der Erstversorgung, vorsorglich zur weiteren Behandlung ins Klinikum nach Eisenach gebracht.

Nach dem Unfall lagen diverse Fahrzeugteile auf der Fahrbahn. Außerdem war der Peugeot derart beschädigt, dass Betriebsstoffe (Motoröl und Kraftstoff) ausliefen. Die Feuerwehr Wildeck-Obersuhl band die ausgelaufenen Betriebsstoffe und reinigte die Fahrbahn.

Wegen der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste der rechte Fahrstreifen für etwa 45 Minuten gesperrt werden. Aufgrund der niedrigen Verkehrsdichte kam es zu keiner nennenswerten Beeinträchtigung.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 7.000 Euro geschätzt.

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